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7. Februar 2012, 22:35 Uhr. Düsseldorfer Flughafen. Ankunft AB 8565. 29 Schüler und drei Lehrer verlassen die Ankunftshalle und finden sich in freudigen Umarmungen wieder. Ja, es ist der Gegenbesuch der spanischen Schule Instituto de Educación Secundaria Lluís Domènech i Montaner! Zuerst schien es ja noch so lange, bis unsere neuen spanischen Freunde uns hier besuchen würden, doch dann war der Tag des Wiedersehens urplötzlich da. Es war wieder spannend und aufregend, dort am Flughafen zu stehen, die Tür anzustarren und zu warten, bis sie herauskämen. Obwohl wir unsere Austauschpartner – bis auf wenige Ausnahmen, die noch neu hinzugekommen sind – schon kannten und zwischen den Monaten, in denen wir uns nicht gesehen hatten, regen Kontakt pflegten, war es doch ein recht seltsames Gefühl – Aufregung gemischt mit Vorfreude. Doch kaum waren sie da, vorsorglich in dicke Winterjacken gepackt und mit riesigen Koffern, war all das vergessen und wir waren froh, sie nach den 16 Wochen und zwei Tagen wieder in die Arme schließen zu können! Auch unsere Eltern nahmen die fremden Kinder freundlich bei sich auf und wir deutschen Schüler fungierten oft als Kommunikationsschienen zwischen unseren Partnern und unseren Eltern, die nicht so gewandt im Spanisch oder Englisch sprechen sind wie wir.
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Spanischaustausch mit Canet de Mar 2011
Im Oktober haben 25 Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe zusammen mit Señora Dietrich und Señora Scheele die spanische Austauschschule in Canet de Mar, Katalonien, besucht. Seit einigen Jahren veranstaltet unsere Schule einen Austausch mit einer spanischen Schule. Dieses Jahr fand der Austausch zum ersten Mal mit der Schule Instituto de Educación Secundaria Lluís Domènech i Montaner in dem 13.000-Einwohner Städtchen Canet statt, das etwa 50 Kilometer von Barcelona entfernt und direkt am Meer liegt. Mit gepackten Koffern, dem Reisepass und voller Aufregung befand sich unsere Reisegruppe am Sonntagmittag, dem 9. Oktober 2011, am Düsseldorfer Flughafen. Das Ziel: Barcelona! Nach einem zweistündigen Flug kamen wir in der spanischen Metropole an und wurden direkt von unseren Austauschpartnern empfangen – mit Umarmung und Küsschen links und Küsschen rechts. Wir hatten zwar schon zuvor Kontakt mit ihnen über Facebook und Mails gehabt, aber es ist schon ein Unterschied, ob man jemandem auf dem Bildschirm oder in echt begegnet. Draußen empfingen uns meterhohe Palmen, Sonne und strahlendblauer Himmel, bei 28° Celsius – von (für uns typischem) Oktoberwetter keine Spur. Mit einem gemieteten Bus ging es nach Canet. Die meisten Partner stellten sich schnell als sehr sympathisch heraus, und wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut.
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Amigos catalanes en Alemania
Sonntag, der 20. Februar 2011 Düsseldorfer Flughafen. Die Zeit scheint nicht zu vergehen, als wir vorfreudig unsere spanischen Austauschschüler aus Barcelona erwarten. Die Tür zur Gepäckausgabe öffnet sich und wir erblicken Carlos, den Lehrer der Spanier, und auch bereits einige Austauschschüler. Unsere Aufregung steigert sich. Dann kommen sie endlich zur Tür hinaus. Wir laufen ihnen entgegen und umarmen sie, während wir versuchen, einige spanische Redewendungen zu aktivieren, die scheinbar seit unserem Aufenthalt in Barcelona im Oktober z.T. schon wieder etwas eingerostet sind. Während unsere Eltern sich den Spaniern vorstellen, eilt Carlos bereits herbei um ein erstes Gruppenfoto zu schießen. Schließlich kehren wir alle mit unseren Austauschschülern heim und versuchen, uns beim gemeinsamen Abendessen wieder etwas näher zu kommen und mit ihnen wahlweise Spanisch oder Englisch zu sprechen. Früh am Abend gehen wir dann auch schon zu Bett, denn morgen wird nicht nur für uns, sondern auch für die Spanier ein langer Schultag werden.
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Spanien – ein Land mit vielen schönen Orten. Einer davon ist El Masnou, ca. 20 km nordöstlich von Barcelona, unser Heimatort auf Zeit. Vom 3. bis 8. Oktober waren 13 Schüler und Schülerinnen der Stufen 10 und 11 bei spanischen, genauer gesagt bei katalanischen, Familien zu Hause. Begleitet von Señora Dietrich und Señor Lukoschek verbrachten wir eine spannende Woche in Katalonien und genossen gemeinsame Nachmittage und Abende am Strand, Ausflüge nach Barcelona und Girona und natürlich nicht zu vergessen: den Familien- und Schulalltag in Spanien. Die Spanier, die wir kennen gelernt haben, waren sehr aufgeschlossen und herzlich. Es gab immer Küsschen zur Begrüßung und alle waren ziemlich redefreudig. Den ganzen Tag wurden wir mit vielen neuen Wörtern bombardiert. – Aber wir alle haben uns ganz gut geschlagen und im spanischen Wörterdschungel überlebt! Wenn wir jetzt auch immer noch nicht fehlerfrei Spanisch sprechen und schreiben, die Spanischlehrer sind doch beeindruckt davon, wie gut und spontan wir jetzt auf Spanisch reden können – ein paar Sätze sogar auf „catalán“!
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