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Deutsch - Aktuell
Franjo Terhart liest zum dritten Mal am MSM

Am 16. März 2012 war der Jugendbuchautor Franjo Terhart zu Besuch an unserer Schule. Zu Beginn der Lesung stellte er sich vor und erzählte ein bisschen über sich. Danach berichtete er über seine Bücher und das hörte sich ziemlich spannend an. Nun war es so weit und der Autor las aus einigen seiner Bücher vor. Sie enthalten Action, Spannung und Gefühle und haben uns insgesamt sehr gut gefallen. Dann endlich konnten wir unsere Fragen an Franjo Terhart stellen und er konnte auch fast alle Fragen beantworten. So wollte z.B. ein Junge wissen, wie er dazu gekommen ist, Bücher zu schreiben. Am Ende der Lesung gab es noch ein römisches Rätsel aus einem der Mitratekrimis von Franjo Terhart. Es war sehr schwer, aber wir haben es mithilfe des Autors geschafft. Anschließend konnten wir am Tisch der Gutenberg-Buchhandlung signierte Bücher kaufen, was auch viele Kinder gemacht haben. Die Lesung war insgesamt sehr interessant und hat uns gut gefallen!

Luana Angona, Jonas Kamperdicks, Steven Kurth, Vivian Offermanns und Jost Strater aus der 5a

 
5d gewinnt den Wettbewerb „Wer liest, gewinnt!“

Am Montag, dem 27.02.2012, fand der diesjährige Wettbewerb „Wer liest, gewinnt!“ statt. Beteiligt waren die Horkesgath-Realschule, die Albert-Schweizer-Realschule und das MSM-Gymnasium. In der Mediothek am Krefelder Theaterplatz  waren sehr viele Zuschauer anwesend. Um 15 Uhr sollte der Wettbewerb beginnen. Frau Dürro-Förster von der Mediothek gab allen ausgewählten Schülern der Klassen ein T-Shirt des Sponsors „das Telefonbuch“. In der 5d waren die Teilnehmer  Meike W., Lara P. und Jonas D.

In der 1. Runde gab es Fragen zu den vier ausgewählten, mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichneten Büchern aus dem Jahr 2011:  „Hundewinter“, „Onkel Montagues  Schauergeschichten“, „Der letzte unsichtbare Junge“ und „Rosie und der Urgroßvater“. Für jede  richtige Antwort bekam man ein Telefonbuch (= 1 Punkt), nach der 1. Runde hatte die 5d schon 7 Telefonbücher gesammelt.

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C. Kötting Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs
Clara Kötting aus der 6d hat in diesem Jahr den Vorlesewettbewerb am MSM gewonnen. Sie wird unsere Schule im Frühling 2012 in der nächsten Runde auf Stadtebene vertreten. Wir bedanken uns bei den vielen Schülerinnen und Schülern, die an den Klassenwettbewerben teilgenommen haben, und gratulieren sowohl Clara als auch den beiden Klassensiegerinnen und dem Klassensieger aus den anderen sechsten Klassen ganz herzlich!
 
Mit „Peter Pan“ für das Gute kämpfen

Am 28.11.2011 besuchte die gesamte Stufe 5 des MSM das Düsseldorfer Schauspielhaus, um sich das Stück "Peter Pan" anzusehen. Es folgt die Rezension des Stücks durch zwei Schüler der Jahrgangsstufe 5:

Für zahlreiche Überraschungseffekt sorgt die diesjährige Vorstellung „Peter Pan“, die derzeit im Schauspielhaus Düsseldorf aufgeführt wird. Der Regisseur Markus Heinzelmann hat aus der Geschichte ein modernes und lustiges Stück gemacht.  Die Hauptrolle im Stück „Peter Pan“ wurde  von Emre Aksizoglu sehr gut gespielt,  der Schauspieler wirkte glaubhaft und zeigte viel Humor.  Die Figur Wendy Darling war mit Ninja Stangenberg gut besetzt, weil sie wie eine richtige Mutter mit ihren Brüdern und den verlorenen Kindern umgegangen ist.  Der böse Käpt’n Hook (Bernhard Dechant) wirkte ebenfalls sehr echt in seiner Rolle. Durch sein Auftreten konnte man sich sehr gut in die Situation hineinversetzen. Wirkungsvoll hat er – wie auch Peter Pan - das Publikum mit eingebunden.

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Autorenlesung von Rafael Seligmann am 13.4.2011

Am 13.4.2011 wird Rafael Seligmann am MSM in der dritten Stunde in der Aula eine Lesung abhalten (aus "Deutschland wird dir gefallen" ). Teilnehmen an dieser Lesung wird die Jahrgangsstufe EF (Pflichtveranstaltung), gesponsert wird die Lesung wieder von Herrn Mönter in Zusammenarbeit mit dem Förderverein.

Als der zehnjährige Rafael Seligmann aus Israel nach München zieht, ist er plötzlich Analphabet. Deutsch ist seine Muttersprache, aber er kann sie zunächst weder lesen noch schreiben. Mit wachsender Bindung an die deutsche Sprache und Kultur findet er seine Heimat in der Mehrheitsgesellschaft, nutzt aber die Sonderstellung, um seine Beobachtungsgabe zu schärfen. So wird er zu einem unverwechselbaren Romancier und Publizisten, der sich konsequent allen Erwartungshaltungen verweigert und dadurch als deutscher jüdischer Autor und Chronist eminente Bedeutung erlangt hat.

 
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